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Presseinformation 06.08.2007

Leserbrief zum Bericht "Wenn die Natur am Reißbrett steht"

Hohenloher Tagblatt, 06.08.2007,

Ingrid Groh, Wolpertshausen schreibt in ihrem Leserbrief:

Mich begeistert die Idee von dem Bionik-Zentrum. Dort wurde ein Querschnitt von zukunftsfähigen Ideen zusammengetragen und der Tourismus in Hohenlohe bekommt noch ein kräftiges Sahnehäubchen, das in seiner Einmaligkeit im europäischen Umkreis von sich reden machen wird. Die wirtschaftlich starke Region kann sich zeigen und kann auf enorme Ressourcen bauen.

Ich wünsche mir sehr, dass sich Investoren finden, die hier Zeichen setzen und auch für Ihre Mitarbeiter und Firmengäste dieses Angebot nutzen. Für die Menschen in Hohenlohe wäre das Bionik-Zentrum nicht nur wegen der Arbeitsplätze eine ausgezeichnete Chance.

Wenn sich mehr Gäste in der nordöstlichen Ecke des Landkreises aufhalten, werden die Ideen für touristische Angebote und Dienstleistungen Flügel bekommen. Alle Projekte, die in den letzten Jahren von der EU gefördert wurden, können sich hier wirtschaftlich zusammen schließen und kooperieren. Mir gefällt besonders, dass es auch ein aktiver Treffpunkt für die Hohenloher werden kann.

Alle Entscheidungsträger und Politiker sind aus meiner Sicht gefordert, sich schnell an die Umsetzung des Projekts zu machen.

Peter Amann, Dörrmenz schreibt in seinem Leserbrief:

Das Bionik-Zentrum Hohenlohe ist eine einmalige Gelegenheit den Menschen zu zeigen, dass sich Biologie und Technik verbinden lassen. In einer Zeit, da Energie- und Rohstoffknappheit die Lebensräume der Menschen nachhaltig beeinflussen, ist ein Projekt das auf ressourcensparende und klimagerechte Architektur Wert legt, ein Vorbild für alle zukünftigen Bauvorhaben. Die Einbringung von Erdwärmegewinnung, Solarthermie, Photovoltaik und Regenwassernutzung im Einklang mit dem natürlichen Klimakonzept zu einem ökologischen und ressourcensparenden Haustechnikkonzept ist einmalig. Man kann sich nur wünschen, dass Frau Hermann und Prof. Pohl die Kraft finden, dieses zu materialisieren. Wenn dieses Projekt einmal steht, könnte das Hohenloher Land der ganzen Welt zeigen, dass es auch umweltschonend geht.

 

Andreas Scherer´s Leserbrief zum Bericht "Wenn die Natur am Reißbrett steht" (HT vom 6. August) über das geplante Bionik-Zentrum in Wittenweiler

Als Handwerker in Hohenlohe und Vorsitzender des Gewerbevereins Kirchberg / Jagst sehe ich in dem Bionik-Zentrum Hohenlohe einen Impuls für die gesamte Region Hohenlohe. Nehmen wir das Bild von dem Stein, der ins Wasser geworfen wird, so ziehen der Nutzen und die Chancen dieses Zentrums für die gesamte Region weite Kreise.

Aus meiner Sicht könnte sich ein regionaler Verbund aller Gemeinden im Umkreis bilden, Konkurrenzdenken ist unsinnig. Der wirtschaftliche Synergieeffekt wird enorm, auch für die Gastronomen und Übernachtungsbetriebe. Das Projekt tut jedem Hand-werker gut, und die Sponsorenliste zeigt auch, dass dies viele Betriebe verstanden haben.

Bei der Präsentation am 2. August ging es den Diskussionsteilnehmern viel  um Wirtschaftlichkeit und Auslastung. Dies sind die Fragen, die sich die Geldgeber stellen und prüfen. Da wurde schon viel vorgedacht. Wir sollten gemeinsam die Bevölkerung für eine touristische Region wachrütteln und das Projekt schnellstmöglich umsetzen.

Dass es gelingen und für die Region einen Auftrieb geben kann, zeigt uns die fränkische Seenplatte. Ich wünsche mir, dass wir schnell ein Bionik-Zentrum Hohenlohe eröffnen können.

 

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